Fjällräven Barents Parka

nr6ZUB3Wb1

Fjällräven Barents Parka

Fjällräven Barents Parka

Fjällräven Barents Parka blau

Der Fjällräven Barents Parka wurde für den Einsatz bei allen Wetterlagen und sehr kalten Temperaturen konzipiert und bringt deswegen eine so extrem gute Ausstattung mit, das so gut wie alle anderen Jacken sehr sehr blass aussehen - was die Funktionalität angeht!Das dunkelblaue G-1000 und G-1000 HeavyDuty sorgen als Obermaterial für extreme Haltbarkeit, wasser- und windabweisende Funktionen, Atmungsaktivität, Schutz vor Mücken und Sonneneinstrahlung (UV 50+) . Zusätzlich wurde dieser schicke Parka im typisch langen Schnitt auch noch mit Hydratic-Membran ausgestattet. Die sorgt für absolute Wasserdichtigkeit.Ok, jetzt aber genug der inneren Werte. Klar, die zählen auch - besonders bei diesem Hammerteil von Jacke - aber das Äußere hält hier genauso mit: Typischer Parka-Look mit abnehmbarem Kunstfell an der großen Kapuze und der dezente Style machen den Parka auch zur perfekten Jacke in der City.Material:- Supreme Micro Loft Füllung: wärmende Wattierung- gemustertes, gestepptes Innenfutter aus atmungsaktivem Polyester - mit Grönlandwachs bearbeitbar: Anleitung im Etikett Ausstattung:- extra große, verstellbare Kapuze mit Gummizug- Kunstfell mithilfe von Zipper abnehmbar- Zwei-Wege-Zipper mit Druckknopfleiste- hochschließender Kragen mit Kinnschutz- mit Klettband regulierbare Ärmelenden- Gummizug im SaumTaschen: - aufgesetzte Seitentaschen mit Druckknopf- vertikale Brusttaschen mit Zipper- Innentaschen

Obermaterial:  65% Polyester, 35% Baumwolle
Futter:  100% Polyamid
Wattierung:  100% Polyester
Membran:  100% Polyurethan
Kunstpelz:  100% Polyacryl

Artikelnummer: KJ10N00702

Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka Fjällräven Barents Parka

Von Andrea Schorsch

Saturn ist der "Herr der Ringe" unter den Planeten des Sonnensystems, das ist schon mit kleinem Fernrohr gut erkennbar. Dünnere Ringe zieren aber auch Jupiter, Uranus und Neptun. Und die Erde? Fehlanzeige. Doch warum?

Die Bilder, die Raumsonde Cassini vom Saturn geschickt hat, sind so beeindruckend und schön, dass man auf die Ringe des großen Gasplaneten fast neidisch sein könnte. Wieso muss die Erde auf einen solchen Schmuck verzichten?

BILDERSERIE
Fjällräven High Coast 18 Daypack

Auffällig ist, dass alle Planeten im Sonnensystem, die ausgeprägte oder schwache Ringe haben, Gasplaneten sind – ob es nun die beiden Gasriesen Saturn und Jupiter sind, oder die Eisriesen Uranus und Neptun. "An Gasplaneten stellen Ringe etwas 'Gewöhnliches' dar", sagt uns Ulrich Köhler vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin. "Aber grundsätzlich spricht auch bei erdähnlichen Planeten nichts gegen Ringe. Es stellt sich lediglich die Frage, woher die Teilchen, aus denen die Ringe bestehen, kommen könnten."

Es sind hauptsächlich Eisbrocken und Staubpartikel, die die Ringe der Gasplaneten bilden. Forscher vermuten, dass es sich dabei um die Reste kleiner Eismonde handelt. Wie es zu diesen Resten kommt? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Gezeitenkräfte, Meteoriten, Eisvulkane

So könnte es zum Beispiel sein, dass die kleinen Monde einst sehr eng um ihren Planeten kreisten und ihm dabei schließlich so nahe kamen, dass sie durch die Gezeitenkräfte auseinandergerissen wurden. Denn auf der Vorder- und Rückseite des Mondes greift der Planet mit jeweils unterschiedlich starker Anziehungskraft an. Und wenn ein kleiner Mond ganz allmählich auf den Planeten zuwandert, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem er diesen Kräften nicht mehr standhalten kann. Im Wissenschaftler-Jargon hat der Mond dann die Roche-Grenze überschritten. "Die vielen kleinen Teile, in die er infolgedessen zerlegt wird, können einen vergleichsweise massiven Ring bilden", sagt Köhler.

BILDERSERIE
Alpha Industries 45 P Hooded Jacke

Das also ist eine mögliche Quelle für Ring-Teilchen – aber bei Weitem nicht die einzige. Staub entsteht auch, wenn zentimeterkleine Meteoriten in die Monde einschlagen. Und das passiert permanent. "Alle planetaren Körper unterliegen langzeitlich einem ständigen Beschuss von Mikrometeoriten", sagt Köhler. Wenn dann durch diese Einschläge Staubteilchen in die Umgebung gelangen, "haben kleine Monde selbst nicht genug Schwerkraft, um diese Staubteilchen zu halten", wie der Planetenforscher erklärt. "Die Staubteilchen gehen daher entweder sofort in die Umlaufbahn um den Planeten über oder entweichen ins All." Die am Planeten verbleibenden Teilchen bilden dann dünne Ringe. Hauptsächlich auf diese Weise kommt Jupiter zu seinen Ringen. Die Monde, die den nötigen Staub liefern, sind Metis und Thebe – beide nur wenige Kilometer groß und auf sehr nahen Umlaufbahnen um Jupiter herum.

KENZO Rucksack
 Integration bietet Compliance auf FIPS 140-2 Ebene 3 für ein höheres Niveau an Informationssicherheit mit einer gehärteten Appliance. Datenzentralisierung, gehostete Bereitstellung und Remote-Anzeige beschränken PCI-Daten auf einen kleinen, geschützten Bereich, der sich umfassender und effizienter prüfen lässt als ein gesamtes internes Netzwerk.

XenApp und XenDesktop  und NetScaler bilden zusammen die einzige End-to-End-Lösung zur Anwendungs- und Desktop-Bereitstellung, die die Common-Criteria-Zertifizierung erfüllt – ein ISO-Standard für Softwaresicherheit, der Authentifizierung, Zugriffskontrolle, Administration und sichere Kommunikation bewertet.

Ein Fußball, der Strom erzeugt

  • BREMEN
  • Stadt »
  • Während einst Prothesen aus Eisen oder Holz hergestellt worden sind und unangenehm zu tragen waren, ermöglichen heute moderne Hightech-Prothesen Menschen mit Handicap auch komplexe Bewegungsabläufe und sogar das Ausüben vieler Sportarten. Ferrofluid, das aus winzigen magnetischen Nanopartikeln besteht, die in einer Flüssigkeit schwimmen, findet nicht nur in der Industrie, sondern auch bei der Bekämpfung von bestimmten Krebsarten Verwendung. Das 3D-Druckerfahren Lasersintern, welcher innerhalb von kürzester Zeit dreidimensionale Objekte für die Industrie erstellt, könnte künftig auch Organe für Menschen produzieren.

    Die Gymnasiasten nahmen zudem innovative Textilausrüstungen wie nanobeschichtete, wasserabweisende Stoffe oder Shirts aus Milchfasern, den stärksten Magneten der Welt, einen stromerzeugenden Fußball oder sogenannte Formgedächtnismaterialien unter die Lupe. Dabei handelt es sich um einen intelligenten, metallischen Werkstoff, der aus Nickel und Titan besteht und in der Weltraumtechnik oder in der Medizin eingesetzt wird.

    „Die Berufe im MINT-Bereich sind spannender als viele Schüler zunächst glauben“, erklärten die Coaches. Mit den interaktiven Vorträgen und dem Bezug zum Alltag wolle man unabhängig davon, ob der Karriereweg über eine berufliche oder akademische Ausbildung führt, Jungen als auch Mädchen über Berufe im naturwissenschaftlich-technischen Feld informieren.

  • Wirtschaft »
  • Union Binding Contact Bindung schwarz